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Ein Programmhinweis für die "Tage der Landesarchäologie" (TdL), die online vom 3. bis 4. Dezember 2021 stattfinden. Der Text ist in großen grünen Buchstaben gehalten, um auf die Veranstaltung aufmerksam zu machen.

Nach der coronabedingten Absage im letzten Jahr fanden die Tage der Landesarchäologie Sachsen nun zum ersten Mal als rein digitale Veranstaltung statt.

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Das Bild zeigt ein historisches Gebäude mit roten Ziegeldächern und markanten Türmen. Die Fassade ist hell und schlicht gestaltet. Im Vordergrund sind einige Äste eines Baumes zu sehen. Der Himmel ist blau und klar.

Seit Anfang Dezember können sich interessierte Schülerinnen und Schüler der Oberschule am Pfortenberg für ein neues Ganztagsangebot anmelden.

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Das Bild zeigt ein stilisiertes Radio mit einem Hämmerchen-Symbol, das die Themen Handwerk oder Industrie symbolisieren könnte. Darunter steht der Schriftzug „radio gagym“. Der Hintergrund ist dunkelblau und der Gesamtstil ist modern und minimalistisch.

Was als fixe Idee zur schnellen und unkomplizierten Möglichkeit der Informationsweitergabe in Zeiten von Corona begann, hat sich mittlerweile am Glückauf-Gymnasium als bewährtes Medium zur Kommunikation zwischen Schule, Lehrenden, Schülerschaft und Eltern entwickelt: Der Podcast radio gagym.

 

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Eine bewaldete Landschaft mit hohen Bäumen umgeben eine senkrechte Senke, die mit Gras und einigen herabgefallenen Ästen bewachsen ist. Laub bedeckt den Boden und zeigt herbstliche Farben. Die Szenerie vermittelt eine ruhige, natürliche Atmosphäre.

Um die Schülerinnen und Schüler neugierig auf die kommende Welterbe-AG zu machen, organisierte das Projektteam gemeinsam mit Direktor Volker Hegewald einen Wandertag für die Klasse 10c des Glückauf-Gymnasiums.

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Vier Männer stehen auf einer Bühne. Zwei von ihnen tragen auffällige Kostüme im maritimen Stil mit Segelbooten als Motiven. Der dritte Mann hält ein Auszeichnungsschild, während der vierte, in Anzug, einen Preis überreicht. Die Atmosphäre ist feierlich.

Die Kirchberger Natur- und Heimatfreunde des NABU Deutschland Ortsgruppe Kirchberg e.V. erhielten die Silberne Halbkugel 2020 des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz (DNK) .

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Ein Mann mit Brille und einem braunen Hemd steht an einem Tisch aus Holz, während ein Kind mit langen Haaren darauf bastelt. Auf dem Tisch liegen bunte Bastelmaterialien. Im Hintergrund sind weitere Stände und Menschen zu sehen.

Archäologischer Marktplatz am Tag des offenen Denkmals auf der Festung Königstein.

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Das Bild zeigt mehrere Personen, die an einem großen, hölzernen Objekt arbeiten. Ein Gabelstapler hebt das Holz an, während einige Personen dokumentieren und messen. Werkzeuge und Materialien sind um sie herum verteilt, was auf einen Forschungs- oder Restaurierungsprozess hinweist.

Die riesige Antriebswelle des „Kehrrades“ von Bad Schlema wurde in der Nassholzkonservierung des LfA einer eingehenden Säuberung unterzogen.

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Das Cover der Publikation „Erzbergbau und Edelmetallproduktion im böhmischen Königreich während des 13. Jhs. im Kontext der europäischen Montanarchäologie“. Das Cover zeigt verschiedene historische Symbole und Objekte.

Montanarchäologische Forschungen über die Böhmisch-Mährische Höhe jetzt in deutscher Fassung verfügbar.

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Ein durchgeschnittener Baumstamm liegt am Boden. Die ringförmigen Wachstumsringe sind deutlich sichtbar und zeugen von der bisherigen Lebensdauer des Baumes. Um den Stamm herum wächst grünes Moos.

Der Großteil der im MiBERZ ausgestellten Exponate sind archäologische Feuchthölzer. Welche Aussagen diese speziellen Quellengattungen liefern können und welche anderen Möglichkeiten der archäologischen Klimaforschung es gibt, stellt Klaus Cappenberg vom Projekt ArchaeoForest dar.

Das Projekt ArchaeoForest liefert Erkenntnisse zum Klimawandel und…

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Ein herbstlicher Waldboden ist mit einer dicken Schicht aus orange-braunen Blättern bedeckt. Im Hintergrund steht ein grüner Baum, der sich von der Laubdecke abhebt. Die Szenerie wirkt ruhig und einladend, typisch für einen Wald im Spätherbst.

Die Analyse hochaufgelöster digitaler Geländemodelle hat zu der Neuentdeckung eines Bodendenkmals bei Geringswalde geführt.

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