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Tage der Landesarchäologie Sachsen 2021.

Nach der coronabedingten Absage im letzten Jahr fanden die Tage der Landesarchäologie Sachsen nun zum ersten Mal als rein digitale Veranstaltung statt.

Die Bildcollage zeigt eine historische Gebäudeansicht, eine Hand, die einen großen Stein hält, sowie ein Protestschild mit einer klaren Mitteilung. Der Kontext bezieht sich auf das Projekt "Archaeol.Montan@School" zur gemeinsamen Vermittlung von Wissen mit Dippoldswalder Schulen.
Screenshot der Microsite von Archaeomontan@School auf der online-Plattform der Tage der Landesarchäologie Sachsen 2021 (LfA Sachsen / Lisa van Bömmel-Wegmann).
Ein Waldgebiet mit freigelegten Bodenstrukturen und Werkzeugen, die auf archäologische Ausgrabungen hinweisen. Zwei Personen sind mit wissenschaftlichen Arbeiten beschäftigt. Der Fokus liegt auf der Erkundung der mittelalterlichen Waldzusammensetzung zur Anpassung an den Klimawandel.
Screenshot der Microsite von ArchaeoForest auf der online-Plattform der Tage der Landesarchäologie Sachsen 2021 (LfA Sachsen / Klaus Cappenberg).

Auf einer speziell eingerichteten Tagungsplattform konnten die 250 Teilnehmer die Vorträge, Projektvorstellungen und Posterausstellungen besuchen. Auch die Projekte „Archaeomontan@School“ und „ArchaeoForest“ waren durch sogenannte Microsites vertreten,  auf denen sich Interessierte über die Projekte informieren und sich bei Rückfragen direkt an die Verantwortlichen wenden konnten. Darüber hinaus war „Archaeomontan“ durch drei Vorträge auf der Tagung vertreten:

  • Historische Waldzusammensetzung und Klimawandel: Forschungsansätze und erste Ergebnisse im Projekt ArchaeoForest (Klaus Cappenberg)
  • Pochwerke und deren Erfassung an der Großen Biela im Osterzgebirge (Anke Exner)
  • Die Kurfürstliche Schmelzhütte im Flöhatal bei Falkenau (Matthias Schubert)