Die Arbeitsgruppe setzte sich u.a. aus Vertretern der Fachdenkmalämter und Denkmalschutzbehörden zusammen. Nach einer kurzen Einführung unter der Federführung des Institutes für Industriearchäologie, Wissenschafts- und Technikgeschichte (IWTG) an der TU Bergakademie Freiberg zum aktuellen Stand des Antragsverfahrens zum geplanten <link https: www.montanregion-erzgebirge.de external-link-new-window external link in new>Welterbe „Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří“ wurden aktuelle Entwicklungen im Hinblick auf den Erhaltungszustand und das Thema Bergbau vorgestellt. Im Anschluss lud Dr. Christiane Hemker als Vertreterin des Landesamtes für Archäologie Sachsen die Sitzungsteilnehmer in das <link https: www.miberz.de de ueber-uns external-link-new-window external link in new>MiBERZ ein, in dem seit August 2018 ein Welterbe-Infopoint über die hochmittelalterlichen Bergwerke als Bestandteil des UNESCO-Antrages informiert. Nach einer Führung im MiBERZ wurde auch der im letzten Jahr entstandene Bergbaulehrpfad erläutert, der eine weitere Möglichkeit zur Vermittlung und Bewahrung des archäologischen Kulturerbes in der Stadt Dippoldiswalde bildet. Ergänzt werden die vielfältigen Angebote ab Herbst 2019 digital und dreidimensional mit Hilfe einer Applikation, die im Rahmen des EU-Projektes <link https: sharingheritage.de projekte virtual-arch-visualize-to-valorize-for-a-better-utilisation-of-hidden-archaeological-heritage-in-central-europe external-link-new-window external link in new>„VirtualArch - Visualize to Valorize“ entsteht. Durch das Scannen von bestimmten Markern mit Mobilgeräten können Interessierte virtuell ein mittelalterliches Bergwerk betreten (bergmännisch: befahren) und dadurch die einzigartige Welt unter Tage erforschen und erleben.


