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Besuch des Freundeskreises Schloss Frýdlant (Bezirk Liberec, Tschechien) im MiBERZ in Dippoldiswalde

Eine Gruppe von Personen befindet sich in einem Ausstellungsraum. Eine Person erklärt etwas, während eine andere aufmerksam zuhört. Um sie herum sind Vitrinen mit Ausstellungsstücken. Das Ambiente ist freundlich und informativ, was auf eine Führung hinweist.
Dr. Hemker bei der Führung durch die Ausstellung im MiBERZ in Dippoldiswalde. © LfA Dresden
Zwei Personen stehen im Gespräch mit einem dritten Mann in einem Raum, in dem Informationen über UNESCO-Welterbe angeboten werden. Im Hintergrund sind Broschüren und eine Fensterbank sichtbar. An der Wand steht der Schriftzug „Das UNESCO-Welterbe“.
Dr. Hemker im Interview mit Tschechischem Rundfunk. © LfA Dresden
Ein Referent steht vor einer Projektionsleinwand und präsentiert Informationen. Im Hintergrund sind einige Zuhörer zu sehen, die aufmerksam nach vorne schauen. Die Atmosphäre ist ruhig und konzentriert.
Abb. 3: Dr. Hemker beim Vortrag zum aktuellen ArchaeoTin-Projekt. © LfA Dresden

Am 7. März 2026 konnte die Leiterin des ArchaeoTin-Projektes Dr. Christiane Hemker etwa 20 Mitglieder des Freundeskreises zur Unterstützung von Burg und Schloss Frýdlant aus Tschechien im MiBERZ in Dippoldiswalde begrüßen. Der Freundeskreis besteht aus verschiedensten Mitgliedern (u.a. Lehrer, Schüler, Studierende, Historiker aber auch Beamte oder Anwälte, die sich ehrenamtlich gemeinsam und mit großem Engagement dem Erhalt dieser einzigartigen Anlage widmen. Weitere Informationen finden Sie hier: Schloss Frýdlant – Wikipedia

Frau Hemker hielt zunächst einen einführenden Vortrag zum aktuellen ArchaeoTin-Projekt sowie über die mittelalterlichen Bergwerke von Dippoldiswalde, die Bestandteil des UNESCO Weltkulturerbes Montanregion Erzgebirge sind. Im Anschluss daran führte Frau Hemker durch die Ausstellung im MiBERZ. Sie wurde dabei vom Dolmetscher Sven Dietrich, der die Exkursion des Freundeskreises ins Osterzgebirge organisiert hatte, bestens unterstützt. Die TeilnehmerInnen zeigten sich begeistert von den Arbeiten und Ergebnissen des ArchaeoTin-Projektes sowie der Ausstellung zum mittelalterlichen Bergbau im MiBERZ, die ein Ergebnis des ArchaeoMontan-Projektes von 2018 ist. 

Zum Abschluss gab Frau Hemker einem Reporter des Tschechischen Rundfunks, der ebenfalls an der Exkursion teilnahm, ein Interview.